Praxis für Familienmedizin
Dominik Pütz
Allgemeinmedizin - Manuelle Medizin/Chirotherapie - Notfallmedizin
Reisemedizinische Gesundheitsberatung - Gelbfieberimpfstelle NRW
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Dominik Pütz
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Aktuelle Infos zu Grippe-Fällen in der Region

Auch Anfang 2017 hatten wir in Deutschland wieder einige Grippe-Infektionen. Die Verläufe waren zum Glück recht milde, aber sie waren vor allem durch eine lange Erkrankungszeit von bis zu 2 Wochen charakterisiert. Die aktuelle Grippeaktivität in Deutschland finden Sie beim Robert-Koch-Institut. Grippe-Impfstoff ist in der Regel ab September ausreichend in der Praxis vorhanden, kommen Sie vorbei und lassen Sie sich impfen!

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Allgemeine Infos zur Grippe-Impfung

Jedes Jahr ab Dezember kommt es zum Auftreten der „echten“ Grippe in Deutschland. Diese durch Influenza-Viren verursachte Erkrankung der Atemwege wird immer wieder unterschätzt. Auf dem Boden einer Grippe kann sich zum Beispiel eine lebensgefährliche Lungenentzündung entwickeln, vor allem bei Personen aus Risikogruppen.

Menschen mit geschwächten Abwehrkräften sind durch die Grippe besonders gefährdet.
Offizielle Risikogruppen sind:

Weitere Gruppen, für die die Grippe-Impfung empfohlen wird, sind:

Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist im jährlichen Grippe-Impfstoff enthalten. Eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte vorzugsweise ab dem 4. Monat vorgenommen werden. Bei Risikopatientinnen ist diese aber auch schon vorher möglich. Eine Schweinegrippeinfektion kann für Schwangere lebensgefährlich sein!

Sollten Sie zu einer der oben genannten Risikogruppen gehören, dann lassen Sie sich impfen! Die Grippe-Impfung wird im Allgemeinen gut vertragen und kann als Totimpfung keine Erkrankung auslösen. Möglich sind allgemeine Reaktionen des Immunsystems (Sie fühlen sich z.B. schlapp und müde), die häufig mit einer Erkrankung verwechselt werden. Doch diese sind in der Regel nach 1-2 Tagen wieder vorbei.

Lassen Sie bei der Gelegenheit auch den Impfschutz gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern und ggf. Lungenentzündung überprüfen. Dazu bringen Sie bitte Ihren Impfausweis mit in die Praxis.

Quelle: Robert-Koch-Institut

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